Stephan Ribbrock, Systemadministrator

Stephan Ribbrock hat Bankkaufmann gelernt und danach Informatik studiert. Bei rku.it ist er als Systemadministrator Teil des Teams Rechenzentrum für Infrastrukturservices.

Stephan, was kann man sich unter einem Systemadministrator bei rku.it vorstellen?
Administration bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt Verwaltung, wir sind also Systemverwalter. Allgemein kann man sagen, dass wir dafür zuständig sind, die IT-Infrastruktur für unsere Kunden und natürlich auch für uns zu installieren, zu warten und zu verwalten. Verfügbarkeit ist hier eines der wichtigsten Themen. Darüber hinaus richten wir aber auch Zugriffsrechte ein oder prüfen neue Produkte auf Herz und Nieren. Es gibt immer etwas zu tun – das ist das Schöne an meiner Aufgabe.
Insgesamt setzt rku.it etwa 850 Server ein, das heißt, dass wir sehr strukturiert vorgehen müssen. Chaos hat in der IT nichts verloren.
In meinem Team sind wir übrigens für die Software und ihre Funktionalitäten zuständig.

Bist du als Systemadministrator häufig unterwegs?
Nur sehr wenig, denn das Rechenzentrum mit den Servern ist direkt bei uns vor Ort. Allerdings schalten wir uns vorrangig per Fernsteuerung auf die Systeme, sind aber bei Bedarf im Handumdrehen im Rechenzentrum. Das ist nicht nur für uns ein Riesenvorteil, sondern auch für unsere Kunden, denn so können wir viel schneller reagieren.

Warum hast du dich für rku.it entschieden, was macht rku.it so besonders?
rku.it gefiel und gefällt mir von der Aufstellung her sehr gut – viele Kunden und mit der Energieversorgung ein dynamisches, zukunftsorientiertes Geschäftsfeld, das uns auch privat interessiert. Außerdem kann ich hier meine Spezialkenntnisse einbringen: Ich bin in der Anwendungs- und Servervirtualisierung zuhause. Und eines kann ich auch noch sagen: Ich habe selten so hochmotivierte und gute Teams erlebt wie hier. Jeder Einzelne legt sehr viel Herzblut und Engagement in seine Tätigkeit.

Was empfiehlst du Interessierten an diesem Beruf?
Viel hängt hier von den persönlichen Interessen ab, aber auch viel von der Ausbildung. Generell sind mathematisches Verständnis und eine große Portion Neugier am wichtigsten. Wer logisches Verständnis und Freude an der Technik hat, ist in diesem Beruf genau richtig.
Ob Ausbildung nach dem Abitur, berufsbegleitendes Studium oder Uni – das muss jeder selbst entscheiden. Macht euer Ding, aber macht es ordentlich.

Kontakt

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Dann sollten wir uns kennenlernen.

Sandra Krohn
Teamleiterin Personalwesen

Telefon: +49 2323 3688-355
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